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Hubertusjagd

Jedes Jahr im Herbst veranstalten Jagd-Gesellschaften in ganz Polen die sogenannte Hubertusjagd. Anfangs Schutzheiliger der Jäger wurde St. Hubertus über die Jahre hinweg zum Schutzheiligen der Reiter die die Jahrhunderte alte Tradition der Hubertusjagd fortführen.

Reiter die an dieser großartigen Veranstaltung teilnehmen tragen dabei elegante Reitkleidung. Schwarze Jacketts, Schuhe und Hüte und dazu weiße Hemden und Kniehosen sind deutlich sichtbar für ein Publikum, das ungeduldig auf den Höhepunkt des Ereignisses wartet – die sogenannte „Büscheljagd“. Dabei messen sich die Reiter indem sie versuchen den Fuchs zu fangen (der Fuchs wird von dem Reiter gespielt der das Fellbüschel am Ärmel einer Jacke trägt). Die Tradition will es, dass der stolze Fänger des Fuchses im darauffolgenden Jahr selbst das Büschel tragen darf.

Für gewöhnlich finden zwei Jagden statt: eine für die Erwachsenen und eine für jugendliche Reiter. Danach sitzen alle gemeinsam am Feuer und erholen sich bei gegrillten Würstchen und Sauerkraut Eintopf. Im Verlauf der Festigkeit verlagert man das gemütliche Beisammensein in Richtung des Landgutes um bei Musik und Tanz das Fest so richtig weiter zu feiern!

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